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Algebraische-Rekonstruktions-Technik (ART) unter der Berücksichtigung von a-priori In-formationen, Phase 4


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BGBM
Rationalisierung der Virtualisierung von botanischem Belegmaterial und deren Verwendung durch Prozessoptimierung und -automatisierung (Herbar Digital)

Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, den Prozess der Virtualisierung von Herbarbelegen und deren Verwaltung so zu automatisieren, dass die Kosten um eine Zehnerpotenz auf zwei US pro Beleg reduziert werden. Damit würde das Gesamtvorhaben der weltweit umfassenden Digitalisierung aller Herbarbelege in die durch öffentliche Haushalte und Stiftungsetats realisierbare Größenordnung von einer Mrd. US rücken. Durch eine exemplarische Einzelfalllösung wird es möglich, die Arbeitsstrukturen, die verwendete Software und die applizierte Technik so zu generalisieren, dass generelle Referenzlösungen für die Virtualisierung aller wissenschaftlich gepflegten musealen Objekte abgeleitet und definiert werden können.


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Korrosionsschutz

Mit dem Thema "Korrosionsschutz" beschäftigt sich Prof. Dr. rer. nat. Natalija Guschanski aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Simulation von Energieversorgungsnetzen

Mit dem Thema "Simulation von Energieversorgungsnetzen" und der Entwicklung eines Simulators beschäftigt sich Prof. Dr. Rüdiger Kutzner aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Entwicklung moderner Erregereinrichtungen und Leittechniksysteme in der Energieerzeugung

Mit dem Thema "Entwicklung moderner Energieeinrichtungen und Leittechniksysteme in der Energieerzeugung" beschäftigt sich Prof. Dr. Rüdiger Kutzner aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Softwaretool zur Verzögerungs-Berechnung für Nachrichtennetze

"Softwaretool zur Verzögerungs-Berechnung für Nachrichtennetze" lautet das Thema des Forschungsprojekts, mit dem sich Prof. Dr.-Ing. Rudolf Nocker aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Fahrerlose Transport Fahrzeuge (FTF)

Die Bewegung fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF) ohne Berücksichtigung dynamischer Effekte lässt sich durch relativ einfach strukturierte kinematische Modelle beschreiben, bei denen die Kräfte auf die Räder vernachlässigt werden. Trotzdem stößt die Bahnregelung dieser Fahrzeuge schnell an Grenzen, wenn erhöhte Anforderungen an die Bahngenauigkeit gestellt werden. Der Grund ist im zeitvariablen Verhalten, d. h. der Geschwindigkeitsabhängigkeit, und in den Nichtlinearitäten zu finden sowie in der Unsymmetrie zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahren. Diese Probleme werden aufgedeckt und analysiert sowie verschiedene Bahnregelkonzepte untersucht. Bei schnell fahrenden Fahrzeugen, wie beispielsweise PKWs, lassen sich die Kräfte auf die Räder nicht mehr vernachlässigen, so dass an die Stelle des geometrischen Fahrzeugmodelles ein dynamisches Fahrzeugmodell treten muss.


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Unternehmensgründungen und Kapitalmarkt

Prof. Dr. Heinrich Stedler aus der Fakulät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH) leitet das Forschungsprojekt "Unternehmensgründungen und Kapitalmarkt". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson.


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Stochastische Umfeldmodellierung für sicherheitsrelevante Anwendungen im Kraftfahrzeug

Ziel dieses Projekts von Prof. Dr.-Ing. Michael Hötter aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) ist es, die im Rahmen des Vorgängerprojekts "stochastische Objektmodellierung" entwickelten Verfahren zur Modellierung des Fahrzeugumfelds innerhalb eines bestehenden Frameworks zur monokularen Umfelddetektion für sicherheitsrelevante Anwendungen weiter zu entwickeln. <h1>&nbsp;&nbsp;&nbsp; *&nbsp;&nbsp; Disparitätsschätzung und stochastische Objektmodellierung </h1> <br />Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten werden in Kürze hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson.


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(c) Niemann, 2009
Entwicklung eines medizinischen UV-Bestrahlungsgerätes mit Minimierung des Karzinomrisikos

Im Rahmen eines vom BMWi geförderten Forschungsprojektes wird eine UV-Bestrahlungseinheit zur Behandlung von Hautkrankeiten wie z.B. Schuppenflechte, entwickelt. Diese Einheit erkennt über eine Kamera erkrankte Hautpartien und sorgt dafür, dass nur die erkrankten Partien bestrahlt werden. In der Vergangenheit wurde immer die gesamte Haut des Patienten (erkrankte und gesunde) bestrahlt. Durch den neuartigen Ansatz kann die unnötige Bestrahlung gesunder Haut vermieden werden. Hautalterung und Karzinomrisiko werden so reduziert.


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Stiftung EcoAndina
Informations- und Kommunikationsplattform tecbase.org

Mit tecbase.org soll eine Informations- und Kommunikationsplattform im World Wide Web konzipiert und aufgebaut werden, über die Technikinformationen zu einfachen und effektiven Techniken für Menschen in Entwicklungsländern als Open Source veröffentlicht werden – zum Beispiel eine Anleitung zum Bau von Solarkochern (siehe Foto Solarkocher der Stiftung EcoAndina). Nutzer von tecbase.org werden Akteure der Entwicklungszusammenarbeit vor allem in Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Non-Profit-Organisationen sein. Am Aufbau von tecbase.org werden Studierende intensiv beteiligt. Weitere Informationen finden Sie unter www.tecbase.org (provisorische Website)


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Akquise von Projektpartner aus der Industrie

Ziel der beantragten Freistellung ist es, geeignete Industriepartner zu kontaktieren, um neue Kooperationsprojekte zu initialisieren. Die hiermit verbundene Steigerung der Lehrqualität und Gewinnung zusätzlicher Bachelorarbeiten sind weitere Ziele meines Akquiseprozesses. Darüber hinaus sollen verschiedene Fördermittel beantragt werden.


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Elektromagnetischer Schutz vor Verkehrsinfrastrukturen (EMSIN)

Technischer und organisatorischer Schutz von kritischen Verkehrsinfrastrukturen vor Störungen und Zerstörung durch bewusst erzeugte elektromagnetische Felder.


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Satellitengestützte Erfassung von Blitzentladungen

1.Entwicklung eines Instruments- und Missionskonzeptes für einen erdnahen Blitzbeobachtungssatellit entsprechend dem bei der ESA gestellten Projektantrag 2. Entwicklung von Algorithmen zur Datenbearbeitung, zur Simulation des Messvorganges und zur Validierung der Daten des zukünftigen europäischen geostationären Blitzsensors: Vorbereitung und Ausarbeitung eines Projektantrages an EUMETSAT


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Thomas Wendling, Hochschule Hannover
Ph.D. Projekt im Rahmen der HSN mit Titel: Process Integration to Demonstrate a Nanowire Vertical Surround Gate Field Effect Transistor (nV-FET)

Im Rahmen eines Ph.D. und eventuell zusätzlichen Master Projekts an der Hannover School of Nanotechnology soll ein Nanodraht basierter, vertikaler Suround Gate Feld Effekt Transistor (nV-FET) entwickelt werden. Mit Hilfe der in anderen Simulations-, Einzelprozessentwicklung und Equipmententwicklung Ph.D. Projekten entwickelten Parameter, Prozesstechnologie-, Equipment Entwicklung und Messungen soll ein Gesamtprozess zur Herstellung eines nV-FET Demonstrators zusammengestellt werden. Die Technologie wurde von Thomas Wendling und seinen Projektstudenten seit 2009 an der Hochschule Hannover entwickelt.


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Promotion Frost (Algebraische Rekonstruktionstechnik (ART) unter Berücksichtigung von a-priori Informationen, Abschluss)

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Weiterführung der Entwicklung von Rekonstruktionsverfahren für die 3D-Untersuchung von Flachbaugruppen und schwer durchstrahlbaren Objekten. Der Kern der zu entwickelnden Verfahren basiert auf iterativen Verfahren. Diese umfassen algebraische Methoden wie z.B. ART und darüber hinaus auch statistische Methoden wie z.B. Least Square oder Maximum Likelihood. Aufgrund der speziellen Anforderungen und den damit verbundenen Einschränkungen bei der Aufnahme und Rekonstruktion sind im Vergleich zu gebräuchlichen Fourier basierten Rückprojektionsverfahren alternative Verfahren gefordert. Insbesondere die Einbindung von Vorwissen (a priori Informationen) und die Bewertung der bereits erreichten Rekonstruktionsqualität sind ein viel versprechender Ansatz.


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Konzeptentwicklung für professionelle SW-Erstellung für Smartphone-Geräte im Bereich der Wach- und Schließtechniken

Beim Kooperationspartner (ATS Elektronik GmbH in Wunstorf) sollen die bereits eingesetzten Technologien und Methoden für die SW-Erstellung von eingebetteten Systemen im Wach- und Schließbereich optimiert werden. Ziel ist es, die vielfältigen Arbeitsprozesse zwischen Service-Leitstellen, Interventionskräften und weiteren Stakeholdern rechnergestützt zu automatisieren und technisch sowie betriebswirtschaftlich zu optimieren. In diesem Projekt sollen zunächst die dafür notwendigen Konzepte und die entsprechenden technischen Kommunikations- und Entwicklungsplattformen evaluiert werden.


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(c) Karl-Heinz Niemann, 2008
Sichere Produktion mit verteilten Automatisierungssystemen (SEC_PRO)

Das Projekt befasst sich mit der IT-Sicherheit von Produktionsanlagen. Zusätlich werden Maßnahmen zum Schutz gegen Produktpriaterie erarbeitet.


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Promotionsbetreuung "Parameterschätzung von Kraftstoffsystemen"

Basierend auf dem Vorgängerprojekt "Multiratenregelung und Diagnose von Kraftstoffeinspritzsystemen" sollen mit Hilfe nichtlinearer Beobachterfilter Stoffdaten von Kraftstoffen sowie weitere Systemparameter geschätzt werden. Die Schätzergebnisse stellen u.a. die Grundlage für die Diagnose der Kraftstoffsystemkomponenten dar. Der Forschungsmitarbeiter strebt eine Promotion auf zu diesem Thema an und wird hierbei vom Projektleiter fachlich und wissenschaftlich betreut.


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Erfolgsfaktoren von Startups

Es sollen die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Startups identifiziert werden. Gleichzeitig soll die Erfolgsfaktorenforschung kritisch auf ihre Aussagekraft hin untersucht werden und vorschläge zu einer aussagefähigeren Erfolgsfaktorenforschnung gemacht werden.


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RF Energy Harvesting

Sensoren sollen zur Raumdatenerfassung eingesetzt werden. Der Installationsaufwand insbesondere bei der Nachrüstung ist aufgrund der Daten- und Energieversorgungsleitungen sehr hoch, im Batteriebetrieb ist der Wartungsaufwand sehr hoch. In Zusammenarbeit mit der Industrie wird ein Verfahren zur drahtlosen Energieversorgung dieser Sensoren entwickelt.


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Power System Controller

Die Energiewende und die Entwicklungen in der europäischen Stromversorgung stellen große Herausforderungen an die Verbundnetze und an die Erzeugungseinheiten. Durch neue regelungstechnische Maßnahmen soll die System inhärenten Pendelungen besser gedämpft werden und so ein Beitrag zur Netzstabilität und Versorgungssicherheit geleistet werden.


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Alterungsuntersuchungen und Modellbildung an High-Power-LEDs

Durchführung von Alterungsuntersuchungen an High-Power-LEDs bezüglich Lichtstromdegradation und Farbortstabilität


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Grundlagen der Normung für ein Performance-Quality-Label (PQL) für LED-Leuchten

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung von normativen Grundlagen zur Erstellung eines Performance-Quality-Labels (PQL) für LED-Leuchten in Zusammenarbeit mit 4 weiteren Forschungspartnern und der mittelständischen Leuchtenindustrie (13 Unternehmen). Die Fachhochschule Hannover untersucht dabei die LED als Bauelement, deren Alterungsverhalten und ESD-Schutz sowie das elektrische Verhalten der Leuchte, also der LED als Lichtquelle samt der zugehörigen Ansteuerelektronik. Das Forschungsvorhaben wird vom BMWI gefördert.


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E-Modelauto mit Zink-Luft-Batterie
Entwicklung der Zink-Luft Batterie. Belastungssimulation und Alltagstauglichkeitsprüfung der Batterien für Elektromobilität

Die Metall-Luft Batterien gelten als die großen Hoffnungsträger der Elektromobilität. Die theo-retische Energiedichte von Zn-Luft Batterien beträgt ca. 500 Wh/kg. Besonders interessant ist bei den Zink-Luft- Batterien die hohe volumetrische Energiedicht von bis zu 850 Wh/l. Die an der Fakultät I aufgebaute Batterie besteht aus einer negativen Zink-Elektrode und aus zwei positiven Sauerstoff-Elektroden mit Kalilauge als Elektrolyt. In dem Aufbau der Luftelektrode besteht die größte Herausforderung. In Zusammenarbeit mit der Fakultät II wird an der Entwicklung einer geeigneten Elektrode gearbeitet. Es ist auch geplant, neue Gelelektrolyten oder wasserlose organische Elektrolyten in die Batterie zu integrieren und zu untersuchen. Anforderungen der Elektromobilität an die Batterien bestehen in der Prüfung der Alltagstauglichkeit,des Alterungszustandes, Zyklenfestigkeit und der Temperaturbeständigkeit der Batterien. Entwicklung der Simulationsverfahren bei verschiedenen Lastprofilen.


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ATS GmbH
Konzepterweiterung für professionelle SW-Erstellung für Embeddedund Smartphone-Geräte im Bereich der Wach- und Schließtechniken

Aufgrund des derzeit rasanten Wachstums auf dem Smartphone-Markt, insbesondere des Android-Betriebssystems (11 signifikante Änderungen in einem Jahr) soll das bisherige Projekt "Konzeptentwicklung für professionelle SW-Erstellung für Smartphone-Geräte im Bereich der Wach- und Schließtechniken" verlängert und thematisch erweitert werden.


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Autonomes Sensorsystem für differenzierte Bewegungsanalysen

Das autonome Sensorsystem für differenzierte Bewegungsanalysen ist eine elektronische Miniaturbaugruppe, die aus Sensoren, Mikrocontrollern und Funkmodulen besteht. Durch die kleine Bauform kann das System z.B. in Schuhe und Handschuhe oder in Gelenkmanschetten eingesetzt werden, ohne dabei Bewegungen und Verhalten eines Menschen zu beeinträchtigen. Mit dem System sollen kinemetrische und dynamo-metrische Daten über Bewegungsabläufe wie Wege, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Kräfte gewonnen werden. Die bevorzugten Einsatzgebiete liegen im Bereich des Spitzen, Freizeit- und Rehabilitations-Sportes.


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Einfache Sprache

Das Problem: Können Verfahren der Technischen Redaktion und verwandte Ansätze genutzt werden, um dem Gebot der Inklusion gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention zu entsprechen? Nach dieser Konvention müssen viele für die Leser und Leserinnen relevante Texte so verfasst werden, dass auch Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen oder Leseschwierigkeiten sie verstehen können. Derzeit dient diesem Zweck eine nützliche, gleichwohl wissenschaftlich nicht fundierte Technik, die unter dem Namen „Leichte Sprache“ eingeführt worden ist. Konkret: Lässt sich aus wissenschaftlich diskutierten und teilweise erprobten Techniken eine Optimierung der „Leichten Sprache“ ableiten, oder finden sich so neue Wege zu einer einfachen Sprache? Ist von einer solchen einfachen Sprache auch Nutzen zu erwarten für Menschen, die nicht unter dem Schutz der UN-Behindertenrechtskonvention stehen?


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Entwicklung eines RF Energy Harvesting Moduls

In der Gebäudetechnik werden Sensoren zur Raumdatenerfassung eingesetzt. Der Installationsaufwand insbesondere bei der Nachrüstung ist aufgrund der Daten- und Energieversorgungsleitungen sehr hoch. In Zusammenarbeit mit der Industrie wird ein Verfahren zur drahtlosen Energieversorgung dieser Sensoren entwickelt.


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Hannover School for Nanotechnology (HSN)

Der Antrag der Leibniz Universität Hannover und der Hochschule Hannover zum niedersächsischen Promotionsprogramm (MWK) 2012 Hannover School for Nanotechnology (HSN): Nanotechnologie mit Schwerpunkten Nanoengineering und Nanomaterialien für Wandlung, Speicherung und Transport von Energie. Es wurden 15 Promotionsstipendien bewilligt.


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Schnittstellenevaluation

Auflistung der vorhandenen Schnittstellen der CNC-Werkzeugmaschinensteuerung Siemens 840D SL. Gegenüberstellung der geänderten Schnittstellen gegenüber der Siemesn 840D PL


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eMobilität Metropolregion Niedersachsen

"Hochschuloffensive eMobilität elektrisch erleben, erfahren, erlernen (MOBIL4e)" ist ein Projekt der Fakultät I, Fakultät II in Kooperation mit weiteren Universitäten und Hochschulen der Region


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IHMAS

Innovative High Power Microwave Antenna Structure (IHMAS)


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Courtesy of: NASA Ames Research Center, Center for Nanotechnolgy
Ph.D. Projekt im Rahmen der HSN mit Titel: Determination of the Optimum Parameters for a Nanowire Vertical Surround Gate Field Effect Transistor (nV-FET)

Im Rahmen eines Ph.D. und eventuell zusätzlichen Master Projekts an der Hannover School of Nanotechnology soll ein Nanodraht basierter, vertikaler Suround Gate Feld Effekt Transistor (nV-FET) entwickelt werden. Dies erfordert Simulationen, Prozesstechnologie-, Equipment Entwicklung und Messungen. Die Technologie wurde von Thomas Wendling und seinen Projektstudenten seit 2009 an der Hochschule Hannover entwickelt.


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HSN_PhD-Project_monodisperse nanoparticles III-2013 V-Osten_01.pdf
Thomas wWndling
Ph.D. Projekt im Rahmen der HSN mit Titel: Method to Produce Monodisperse Nanoparticles

Im Rahmen eines Ph.D. und eventuell zusätzlichen Master Projekts an der Hannover School of Nanotechnology soll eine Methode und das dazugehörige Equipment zur Herstellung von monodispersen Nanoteilchen entwickelt werden. Dies erfordert auch Simulationen und die eventuelle Akquise der S/W. Ferner ist die Erforschung und eventuell Synthese der Ausgangsstoffe notwendig, die Entwicklung der Prozesstechnologie und Messungen. Die Technologie wurde von Thomas Wendling seit 2005 bei der nanovelus GmbH entwickelt und patentiert. Das Patent ist seit 1.1.2012 frei gegeben.


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Ein prozessoptimiertes Standardverfahren zur Erschließung von digitalen Herbarbelegen.

Projekt zum LIS-Programm der DFG mit den Komponenten Digitalisierung und Vernetzung, Objekt- und Mustererkennung sowie Text Mining


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HSN_PhD-Project VLS for nV-FET V-Osten.pdf
Thomas Wendling, Hochschule Hannover
Ph.D. Projekt im Rahmen der HSN mit Titel: Modification of CVD Equipment and Optimization for Semiconductor Nanowire Growth VLS Process

Im Rahmen eines Ph.D. und eventuell zusätzlichen Master Projekts an der Hannover School of Nanotechnology soll ein Eurotherm- oder ein noch einzuwerbendes TyStar CVD System zu einem Nanodraht-Wachstumssystem umgebaut werden. Dieser Nanodraht- Wachstumsprozess soll in ein Gesamtprozess zur Herstellung eines nV-FET Demonstrators eingebracht werden. Die Technologie wurde von Thomas Wendling und seinen Projektstudenten seit 2009 an der Hochschule Hannover entwickelt.


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Robert Bosch GmbH
Intelligente Datenbuskonzepte für Lithium-Ionen-Batterien in Elektro- und Hybridfahrzeugen

Ziel des Forschungsvorhabens IntLiIon ist die Entwicklung neuartiger Datenbussysteme für die Überwachung und Regelung von Lithium-Ionen Traktionsbatterien in Elektro- und Hybridfahrzeugen.


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eRad in Freizeit und Tourismus

Das Ziel des Verbundvorhabens „eRad in Freizeit und Tourismus“ im Schaufenster EMobilität der Metropolregion im Rahmen von acht Teilvorhaben ist, der Aufbau, die Erprobung und Demonstration, der (Pilot-)Betrieb sowie die Evaluierung eines neuartigen Verleihsystems für Pedelecs und E-Motorräder. An der HsH: In den Bereichen „TV2 Technische Evaluation“ und „TV3 Evaluation Nutzerakzeptanz“ sollen Hardware-Anforderungen an Pedelecs im Verleihbetrieb ermittelt und Ausleihbedingungen für verschiedene Nutzergrupppen optimiert werden.


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Entwicklung von Verfahren zur visuellen Beurteilung von Stabilitätseigenschaften nichtlinearer, rekursiver, zeitdiskreter Systeme

In dem geplanten Vorhaben sollen Algorithmen entwickelt werden, die es ermöglichen, die Stabilitätseigenschaften nichtlinearer, rekursiver Systeme visuell zu beurteilen. Die Untersuchungen sind auf zeitdiskrete Systeme beschränkt und beschäftigen sich mit Fragestellungen aus der Nachrichtentechnik. Als erste Beispiele sollen Anwendungen in der Videosensorik und der digitalen Signalverarbeitung untersucht werden. Je nach Arbeitsfortschritt sind auch andere Anwendungen aus dem Bereich der Elektrotechnik geplant. Für die Visualisierung wird der Lyapunov Exponent verwendet, der es als Grau- oder Farbwert interpretiert erlaubt, stabiles und instabiles oder chaotisches Verhalten entweder eindimensional als Kurve bzw. Farbverlauf oder zweidimensional als Bild graphisch darzustellen. Auch eine Farb- und Höhencodierung als farbiges Relief im Dreidimensionalen scheint erfolgsversprechend für die Visualisierung des Stabilitätsverhaltens eines nichtlinearen Systems.


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(c) Karl-Heinz Niemann, 2014
Integriertes Anlagen-Engineering zur Erhöhung der Energieeffizienz in der Fertigungs- und Prozessindustrie (IAE4)

Dieses Projekt wird im Rahmen der Forschungsprofessur von Herrn Prof. Dr. Karl-Heinz Niemann bearbeitet. Es soll eine Engineering-Methodik für Automatisierungsanlagen entworfen und prototypisch realisiert werden, die den Aspekt des Energiemanagements und der Energieeinsparung schon beim Planungsprozess automatisierungstechnischer Anlagen integrativ berücksichtigt. Hierdurch wird die Überwachung und Beeinflussbarkeit von elektrischen Verbrauchern schon bei der Planung der Anlage berüchsichtigt. Darüber hinaus soll ein Konzept für eine durchgängige und standardisierte Informationskette für energierelevante Daten in automatisierungstechnischen Anlagen spezifiziert und realisiert werden, ohne dass es hierfür einer parallelen Kommunikations- und Dateninfrastruktur für das Energiemanagement bedarf.


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(c) Niemann 2014
Entwicklung eines digitalen Dermatoskopiegerätes mit erweitertem Diagnoseumfang für das automatisierte Ganzkörper-Hautkrebs-Screening (Melanomfrüherkennung) - HKS

Das Auftreten des Hautkrebses in der Bevölkerung hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Insbesondere der gefährlichste Hautkrebstyp, das maligne Melanom versursacht 3% aller bösartigen Neubildungen. Damit bekommt die Melanomfrüherkennung und das regelmäßigen Ganzkörper-Hautkrebs-Screening (HKS) eine immer größer werdende Bedeutung. Es soll ein Gerät und ein Verfahren entwickelt werden, das die Diagnose von Nävi gegenüber der traditionellen Diagnostik mit Dermatoskopen deutlich verbessert und insbesondere automatisiert. Dabei werden neben der bekannten ABCD-Regel auch Informationen aus der Haut ausgewertet, die nur mit bestimmten technischen Methoden zu ermitteln sind. Das sind u.a. diagnostische Parameter aus den unteren Hautschichten, die Topologie eines Nävus, Informationen zu den dynamischen Änderungen der Nävi im Zeitverlauf und statistische Informationen aus einer großen prospektiv erfassten Bild- und Befunddatenbank.


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(c) Niemann 2013
Entwicklung eines integrierten softwaregestützten Werkzeuges zur nutzergeführten Sicherheitsanalyse von Automatisierungsanlagen (INSA)

Die IT-Sicherheit von Produktionsanlagen wird zu einer immer wichtigeren Komponente des Schutzes von Unternehmen gegen Cyber-Attacken. Neben Angriffen aus dem Internet sind dabei interne Angriffsquellen in Betracht zu ziehen. Gängige Vorgehensmodelle, wie z. B. die VDI-Richtlinie 2182, setzen dabei unter anderem auf eine wiederkehrende Analyse der Bedrohungen und auf die Implementierung entsprechender Schutzmaßnahmen. Diese Analyse ist aufwendig und erfordert ein spezifisches Expertenwissen, welches in KMU oft nicht vorhanden ist. Daher soll in dem Forschungsprojekt ein Verfahren entwickelt werden, welches eine teilautomatisierte, rechnergestützte Bedrohungsanalyse ermöglicht.


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Entwicklung und Umsetzung von individuell angepassten Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderungen

Innerhalb des Projektes sollen individuell angepasste Eingabesysteme für Menschen mit Behinderungen entworfen und realisiert werden. Die Geräte werden aufgebaut, an geeigneten und vom Projektpartner Annastift ausgewählten Probanden getestet und das Fachpersonal des Annastift durch Studierende der HsH, zunächst Fakultät I, in die Technologie eingewiesen.


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Der Lebenszyklus von IT-Sicherheitswissen für automatisierungstechnische Anlagen

Dieses Projekt bezieht sich auf den Abschluss des Promotionsvorhabens von Herrn Christopher Tebbe. Herr Tebbe konnte im Rahmen des drittmittelfinanzieten Projektes INSA seine Dissertation beginnen. Auf Grun der kurzen Projektlaufzeit von 2,5 Jahren konnte dieses jedoch nicht abgeschlossen werden. Es wird nun eine Förderung von Herrn Tebbe für weitere 7 Monate beantragt, um Ihm den Abschluss seiner Dissertation zu ermöglichen. Im Rahmen dieser Hochschulförderung soll Herr Tebbe eine Lehrverpflichgung von 7 LVS übernehmen um eine Finanzierung aus Mitteln des Hochschulpaktes zu ermöglichen.


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TYPO3 Dev-Team 25.02.2010  
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