Nachrichtentechnik
Ab dem Wintersemester 2011/12 finden Sie diesen Studiengang als Vertiefungsrichtung des Studiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik
Vom Fernsprecher über Rundfunk und Fernsehen via Satellitenfunk bis zum radargeleiteten Flug erstreckt sich das Betätigungsfeld des Ingenieurs der Nachrichtentechnik. Seine Ausbildung beginnt mit den allgemeinen Grundlagen der Elektrotechnik und führt zur Anleitung der Gestaltung und Realisierung nachrichtentechnischer Geräte. Ein Schwerpunkt der modernen Nachrichtentechnik ist die Übertragung und Verarbeitung digitaler Signale bzw. digitalisierter Analogsignale. Neben der drahtlosen Übertragung dieser Signale z. B. im Satellitenfunk und im Mobilfunk gewinnt auch die leitungsgebundene Übertragungstechnik neue Aktualität durch die Einführung von Breitbandkabel- und Glasfasernetzen (Beispiel: "Datenautobahnen", Internet). Der Nachrichteningenieur findet in den Laboratorien und Fertigungsstätten der Industrie und bei Behörden seinen Einsatz in der Entwicklung, Fertigung und im Service.
Entsprechend der gewählten Studienrichtung "Kommunikationstechnik" oder "Mikrowellentechnik" liegt das berufliche Betätigungsfeld in der leitungsgebundenen Übertragungstechnik und der analogen und digitalen Signalverarbeitung bzw. auf dem Gebiet der Erzeugung, Verarbeitung und Ausbreitung hoher Frequenzen.
Studiengangssprecher:
Prof. Dr.-Ing.
Friedrich
Abel
Ricklinger Stadtweg 120
30459
Hannover
Raum: 6304/018, 3209
Tel.: +49 511 9296-1298, 3538
E-Mail: friedrich.abel
hs-hannover.de
Studiengangssprecher: Prof. Dr. Abel
Allgemeiner Teil der Prüfungsordnung für die Bachelor-Studiengänge
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Nachrichtentechnik
Akkreditierungsurkunde Nachrichtentechnik
Modulverzeichnis
Die aktuellen Modulbeschreibungen finden Sie im Stundenplan.
| Webmaster Fakultät I | 08.06.2011 |
